Gegrüßet seist du Maria
Rund 40 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und BRK haben am 16. und 17. Mai wieder die traditionelle Landshuter Fußwallfahrt nach Altötting abgesichert. Die Einsatzkräfte begleiteten den Wallfahrerzug die komplette Strecke. Gegen 15:00 Uhr verließ der Pilgerzug - begleitet von den Landshuter Fanfarenbläser - die Stadt und machte sich auf den Weg zur Gnadenkapelle in Altötting. Auf dem Festplatz im Markt Geisenhausen und bei den Vilsbiburger Werkstätten wurden Pausen gemacht, bei denen die Wallfahrer verpflegt wurden und sich weitere Gläubige dem Pilgerzug anschlossen. Kurz nach Mitternacht, etwa zur Hälfte der Strecke, wurde wie jedes Jahr eine Verpflegungspause in Blindenhaslbach eingehalten. Auch hier stieß noch einmal eine große Anzahl Pilger zur Gruppe, die an der Schlussetappe teilnehmen wollte.  Auf dem weiteren Fußmarsch nach Altötting wurde gegen 05:30 Uhr ein letzter großer Halt in Wald bei Pleiskirchen gemacht, bei dem die Pilger nochmals Kraft für die letzte Wegetappe tanken konnten. Ohne Verspätung erreichten die Wallfahrer um 8:00 Uhr ihr Ziel und konnten in der Wallfahrtskirche in Altötting bei der Schwarzen Madonna ihre Bitte vorbringen.
Während der Veranstaltung wurde sowohl der Wallfahrerzug direkt abgesichert, als auch die Kreuzungen im Verlauf der Strecke. Das BRK kümmerte sich um die Wallfahrer mit gesundheitlichen Problemen, vor allem um all jene, die Beschwerden mit Blasen an den Füßen hatten. Auch während des Gottesdienstes kam es - bis auf die nicht unüblichen kurzzeitigen Kreislaufschwächen einiger Wallfahrer -  zu keinen größeren Vorkommnissen.
Fazit nach 24 Stunden Dienst: Maria hat geholfen: keine Schäden, keine Verletzte. Alles verlief reibungslos.
Auf die nächste Wallfahrt.

Bericht: Florian Kräh -red
Bilder: THW Landshut