Vermisstensuche zum Dritten

Am Sonntag um 12.28 Uhr schlugen die Funkmeldeempfänger des THW Landshut Alarm. Die Wasserwacht Landshut forderte die Fachgruppe Wassergefahren (Fg W) mit zwei Booten zur Vermisstensuche eines
15-jährigen Jungen nach Niederaichbach, Landkreis Landshut, an.

Als Erster rückte der Gruppenführer der Fachgruppe Wassergefahren Florian Kräh mit dem Opel Frontera zur Einsatzstelle aus, um das weitere Vorgehen mit der Einsatzleitung der Wasserwacht abzuklären. Kurz darauf folgte noch der Zugtrupp MTW sowie der GKW I mit dem RuS-Boot in Richtung Einsatzstelle.

Noch während dem Eintreffen des Gruppenführers wurde der Junge schlafend in der Scheune seiner Oma gefunden. Ein Einsatz des THW Landshut war daher nicht mehr erforderlich und somit wurde die Anfahrt für die restlichen Fahrzeuge abgebrochen. Das zweite Boot rückte daher gar nicht mehr aus.

Insgesamt wurden 30 Helferinnen und Helfer zur Vermisstensuche alarmiert. Dieser Einsatz war bereits der Dritte dieser Art im laufenden Jahr.

Eingesetzte Fahrzeuge:
PKW gl.
MTW
GKW1
RuS-Boot

Bericht: Florian Kräh, red.
Bilder: -