Mehr Geld für das THW Landshut: “Das Nachhaken beim Innenministerium hat sich ausgezahlt”, freut sich CSU-MdB Florian Oßner
„Es freut mich, dass die Angehörigen des Technischen Hilfswerks in Landshut mehr Mittel in diesem Jahr für ihre Aufgaben erhalten. Das beeindruckende Engagement der Helfer vor Ort wie aktuell in der Flüchtlingskrise zeigt den unverzichtbaren Einsatz des THW“, so der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat Ende 2015 dem Technischen Hilfswerk (THW) zusätzlich 43,2 Millionen Euro für dieses Jahr bewilligt. 36,1 Millionen Euro davon sind u.a. für die Beschaffung von Gerät, Ausstattungs- und Ausrüstungsgegenständen eingeplant. 8 Millionen Euro von diesem Betrag sind zur Verbesserung der Haushaltssituation in den Ortsverbänden vorgesehen.

„85 000 Euro erhält der THW-Ortsverband Landshut für 2016, somit 20 000 Euro mehr als im letzten Jahr. Mit diesem Geld können die Bedingungen für die vielfältigen Einsätze der Hilfskräfte verbessert werden“, erläutert Oßner (re.), der als THW-Mitglied aus eigener Erfahrung mit der Situation vertraut ist. Mit Nachdruck hatte er sich bei Bundesminister Thomas de Maizière (Mitte) für eine zusätzliche Mittelausstattung eingesetzt. Das THW Ergolding bekommt 31.000 Euro.

„Das Nachhaken beim Bundesinnenministerium für mehr finanzielle Mittel hat sich ausgezahlt. Zusätzlich zu den 43 Millionen Euro kommen nochmals 19 Millionen Euro für das THW aus dem Nachtragshaushalt 2015 hinzu“, so Oßner. „Dennoch müssen wir den finanziellen Mittelhochlauf auch weiter forcieren – am Ende sollte das starke ehrenamtliche Engagement nicht an der Ausstattung scheitern. Für 2017 werde ich mich gemeinsam mit meinen CSU-Landesgruppen-Kollegen im Haushaltsausschuss und gegenüber der Bundesregierung ebenfalls stark machen. Die THW-Ortsverbände müssen auch in den nächsten Jahren in die Lage versetzt werden, weiterhin so gute Arbeit leisten zu können.”

Bericht: Landshuter Zeitung 03.03.2016
Bilder: Landshuter Zeitung 03.03.2016